Twerk-Einlage: Glenn Close lässt bei den Oscars die Hüften kreisen

Wieder keine Trophäe – aber gefeiert wird sie trotzdem

Auch im achten Anlauf konnte Glenn Close (74) in der Nacht von Sonntag auf Montag (26. April) keinen Academy Award mit nach Hause nehmen. Die US-Amerikanerin ist damit die Schauspielerin mit den meisten Oscarnominierungen, die den Goldjungen bislang nie gewinnen konnte. Zum Star der 93. Ausgabe der Filmpreisverleihung wurde sie dennoch – aufgrund einer denkwürdigen Tanzeinlage.

Glenn Close tanzte zu "Da Butt"

Der witzige Moment ereignete sich im Rahmen eines Unterhaltungssegments, bei dem Comedian Lil Rel Howery (41) das Musikwissen der anwesenden Stars testete. Bei Glenn Close angekommen, spielte DJ Questlove (50) plötzlich den Song “Da Butt” der Band Experience Unlimited aus dem Jahr 1988 an. “Stopp, stopp. Das ist Glenn Close gegenüber nicht fair”, betonte Howery. Die 74-Jährige erkannte den Song jedoch sofort und warf ein: “Das ist ‘Da Butt’. Den kenne ich… Spike Lee ließ ihn für seinen brillanten Film ‘School Daze’ schreiben. Meine Freunde bei den Oscars haben ihn übersehen und er war nicht nominiert, also konnte er auch nicht gewinnen, was meiner Meinung nach absoluter Mist ist.”

Comedian Howery – bereits sichtlich überrascht – fragte die renommierte Schauspielerin dann, ob sie “auch den Tanz” zum Song kenne, woraufhin Close aufstand und unter Gelächter der übrigen Gäste die Hüften kreisen ließ. Die Oscar-Academy postete im Anschluss an die Zeremonie, die aufgrund der Corona-Pandemie 2021 kleiner ausfiel, ein Gif der lustigen Tanzeinlage bei Twitter. Weitere Netz-Reaktionen zur 93. Oscar-Verleihung haben wir hier zusammengestellt.

Den Oscar verlor sie an "Minari"-Star Yoon Yeo-jeong

Glenn Close war bei den 93. Academy Awards als “Beste Nebendarstellerin” für ihre Rolle in “Hillbilly Elegy” nominiert. Statt ihr gewann jedoch Yoon Yeo-jeong (73) für “Minari – Wo wir Wurzeln schlagen”. In vergangenen Jahren war Close unter anderem für die Filme “Eine verhängnisvolle Affäre” (1987), “Gefährliche Liebschaften” (1988) und “Die Frau des Nobelpreisträgers” (2017) nominiert.

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