Macho-Alarm! "Er sagt Muschimaus, Hausschlampe oder Kaffeemädchen zu mir“

Der haut imer einen schrägen Spruch raus und manchmal ärgert es mich auch”, gestand Verona Pooth gerade über Ehemann Franjo. 

Macho-Alarm im Hause Pooth? Auch Sohn San Diego (M.) scheint sich am Vater zu orientieren. „Ja, die Macho-Rolle gefällt ihnen ganz gut. Wenn es um Elektronik geht, heißt es schon mal: ‚Verona, lass, das ist nichts für Mädchen‘“, erzählt Verona von ihrem Alltag als Henne im Gockelstall und gibt zu, dass sie dort ganz schön hin- und herflattern muss: „Oder wenn es ihnen nach einem Getränk vor dem Fernseher gelüstet, wird gefragt: ‚Wo ist denn das Kaffeemädchen?‘ Und dann läuft das Kaffeemädchen los und holt Kaffee.“

„Franjo ist schon eifersüchtig. (…) Wenn ich zum Beispiel zur Massage gehe und der Masseur sieht nur annähernd gut aus, hat er auch schon mal den Termin abgesagt.“

Seit 16 Jahren ist Verona Pooth mit Franjo, 51, verheiratet. Eine lange Zeit, die, wie die 52-Jährige jetzt selbst zugibt, Spuren hinterlassen hat – und irgendwann ein Ende haben könnte? 

Verona Pooth: “Er sagt Muschimaus, Hausschlampe oder Kaffeemädchen zu mir”

Dumme Sprüche, Eifersuchtsanfälle, Bevormundungen – für Verona Pooth gehört das alles scheinbar zur Tagesordnung seit sie vor 16 Jahren Franjo heiratete.

Er sagt Muschimaus, Hausschlampe oder Kaffeemädchen zu mir,

offenbarte sie einst. Dennoch hielt sie stets zu ihm.

Doch seit einiger Zeit scheint sich der Wind in der Düsseldorfer Pooth-Villa zu drehen. “Der haut imer einen schrägen Spruch raus und manchmal ärgert es mich auch”, gestand Verona gerade und wurde mit „Frau im Spiegel“ konkreter:

Wenn mein Zahnarzt attraktiv ist, fragt er: ‚Warum gehst du andauernd zur Zahnreinigung?‘ Dabei gehe ich nur einmal im Jahr dahin.

“Franjo ist schon eifersüchtig”

Und dabei bleibt es nicht! „Franjo ist schon eifersüchtig. Aber er muss einen Grund haben”, sagt sie. “Allerdings findet er auch schnell einen. Wenn ich zum Beispiel zur Massage gehe und der Masseur sieht nur annähernd gut aus, hat er auch schon mal den Termin abgesagt.“

Ziemlich übergriffig! „Solche Dinge finde ich schon skurril“, gibt die Werbe-Ikone zu.

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Macho-Alarm auch bei ihren Söhnen

Hinzu kommt, dass ihre Söhne San Diego, 17, und Rocco, 9, sich mittlerweile auch eine dicke Macho-Scheibe bei ihrem Papa abgeschnitten haben und bei solchen Aktionen auf seiner Seite sind.

San Diego sagt dann so was wie: ‚Mama hat sogar eine enge Jeans getragen (…).‘ Und Roccolito ergänzt:
‚Das habe ich
auch ganz genau 
gesehen.‘ Da
 frage ich mich 
manchmal doch, 
in was für eine
 Familie ich da
 reingeraten bin.

 

“Verona, lass. Das ist nichts für Mädchen”

Noch versucht die 52-Jährige, das Ganze mit Humor zu nehmen. „Ja, die Macho-Rolle gefällt ihnen ganz gut. Wenn es um Elektronik geht, heißt es schon mal: ‚Verona, lass, das ist nichts für Mädchen‘“, erzählt sie von ihrem Alltag als Henne im Gockelstall und gibt zu, dass sie dort ganz schön hin- und herflattern muss: „Oder wenn es ihnen nach einem Getränk vor dem Fernseher gelüstet, wird gefragt: ‚Wo ist denn das Kaffeemädchen?‘ Und dann läuft das Kaffeemädchen los und holt Kaffee.“

Schon merkwürdig, dass die selbstbewusste Verona das alles mit sich machen lässt! Findet sie vielleicht mittlerweile auch?

Zwar kann ich nicht in die Zukunft schauen, aber ich glaube nicht, dass wir uns irgendwann auseinanderleben werden. 

 

 

Zu hundert Prozent sicher scheint sie sich also nicht zu sein …

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