Braucht The Crown noch mehr Warnhinweise? Die Netflix-Serie über das britische Königshaus erntete in den vergangenen Wochen nicht nur Lob, sondern auch eine Menge Kritik: Viele Zuschauer warfen der Produktion vor, die Darstellung würde den Anschein erwecken, dort seien reine Tatsachen abgebildet. UK-Kulturminister Oliver Dowden forderte sogar, es müsse zu Beginn jeder Folge einen Hinweis geben, dass es sich dabei um Fiktion handle. Jetzt äußerte sich Hauptdarstellerin Emma Corrin zu dem Drama – was hält sie von dieser Forderung?

In dem Podcast “The Big Ticket” sprach die Darstellerin von Prinzessin Diana (✝36) über die Debatte. “Es (Anm. d. Red.: “The Crown”) ist ganz klar eine dramatisierte Version der Ereignisse! Das ist fiktiv!”, erklärte die Blondine. Ihrer Meinung nach würde das TV-Publikum auch bei anderen Serien nicht davon ausgehen, dass diese zu 100 Prozent den wahren Begebenheiten entsprächen, auf denen sie basieren. Emma versicherte jedoch auch, sie könne den Wunsch nach einem Hinweis verstehen, da dieser dem Schutze Dianas und der königlichen Familie diene.

Medienberichten zufolge sollen Filmkritiker von der Forderung nach einer Warnung ebenfalls nicht allzu begeistert gewesen sein: “Die Serie wird als Drama beworben und die Leute darin sind Schauspieler”, hatte ein Experte gegenüber The Guardian argumentiert.


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