Jeder hat wohl sein Päckchen zu tragen – Menowin Fröhlich (33) ein besonders schweres! Aktuell zeigt sich der frühere DSDS-Star so privat und ehrlich wie noch nie: Er lässt sich im Rahmen der Doku Menowin – Mein Dämon und ich bei seinem Kampf gegen die Drogensucht begleiten. Teil der Therapie ist die Bewältigung brutaler Bilder im Kopf, die bis heute in Menowins Gedächtnis gebrannt sind. So erlebte er es beispielsweise regelmäßig, dass sein Vater seine Mutter verprügelte – und dass sie sich daraufhin selbst mit Drogen betäubte.

Seit 16 Jahren habe der Sänger seinen Vater nicht mehr gesehen. Gemeinsam mit seiner Mama Silvia fährt Menowin zu seinem alten Wohnblock, in dem sie mit Silvano zusammengelebt hatten. Dort kommen bei den beiden schaurige Erinnerungen hoch. “Ich habe Zeichentrickfilme gesehen. Mein Vater hält meine Mutter fest, damit er da reinhauen kann”, berichtet Menowin. “Silvano war ein Choleriker. Er war ein aggressiver Mensch. Er hat getrunken. Er hat Drogen genommen”, erzählt Silvia.

Letztlich habe sie selbst zu Betäubungsmitteln gegriffen – aus Angst vor ihrem Mann. “Dann habe ich das genommen. Und dann habe ich gemerkt, dass ich keine Angst mehr habe. Dass mir alles scheißegal war. Und ich bin aus dem Teufelskreis nicht mehr rausgekommen”, beteuert Silvia. Inzwischen ist sie jedoch schon seit 13 Jahre clean und hilft ihrem Sohn, den Drogen ebenfalls abzuschwören.


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