Tragödien ranken sich um den Western

Wie verflucht: Nach dem Todesschuss an Alec Baldwins "Rust"-Set droht einem Crewmitglied die Arm-Amputation!

Auch diese Tragödie spielte sich am Filmset von "Rust" ab

Alec Baldwins Western „Rust“ scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Nachdem es am Set zu einem versehentlichen Schuss mit Todesfolge auf Kamerafrau Halyna Hutchins (†42) gekommen war, kommt nun die nächste Tragödie ans Tageslicht. Einem Crew-Mitglied droht aufgrund eines Unfalls, der am selben Tag wie das Todesdrama geschah, jetzt die Amputation eines Arms.

Deswegen muss ein Crewmitglied von "Rust" womöglich der Arm amputiert werden

Beim Dreh kam es nämlich zu einem fatalen Spinnenbiss! Crewmitglied Jason Miller, der als Beleuchter arbeitet, hatte gerade das Set aufgeräumt, als das Tier angriff. Bei dem beißenden Tier soll es sich um eine braune Einsiedlerspinne gehandelt haben, wie „Sky News“ berichtet.

Zuvor war es zum vollständigen Drehabbruch gekommen, nachdem Schauspieler Alec Baldwin versehentlich seine Kamerafrau erschossen hatte. Baldwin war davon ausgegangen, dass Platzpatronen in der Waffe waren, obwohl sie mit scharfer Munition befüllt war.

Und während die Welt noch um Halyna Hutchins trauert, muss auch Jason bangen. Bei ihm kam es einige Tage nach dem Treffen mit dem giftigen Krabbler zu handfesten Symptomen. Und zwar zu äußerst schlimmen! Blutvergiftung und Nekrose, also Gewebesterben, traten auf. Auch er muss jetzt bangen. Nun steht nämlich zu befürchten, dass der betroffene Arm amputiert werden muss.

Im Video: "Sabotage" am "Rust"-Set?

Anwälte der Waffenmeisterin bringen "Sabotage" ins Spiel

Es scheint ganz so, als läge ein Fluch auf dem Western-Film, der zur Komplett-Katastrophe mutiert ist. Derzeit klärt eine Untersuchung auf, wie es dazu kommen konnte, dass Baldwin versehentlich eine scharfe Waffe in den Händen gehalten hat und ein Crew-Mitglied sein Leben lassen musste. (nos)

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