Im März sorgten Harry und Meghan mit einem Interview für Aufsehen, das sie der US-Talkmasterin Oprah Winfrey gaben. Dieses ist nun für einen wichtigen TV-Preis nominiert. Die Reaktionen sind gespalten. 

Die Sendung geht in der Kategorie “Herausragende Moderation einer Nonfiction-Serie oder Special” ins Rennen. Neben Winfrey werden die ausführenden Produzenten Tara Montgomery und Terry Wood sowie die Co-Produzenten Brian Piotrowicz und Brad Pavone gewürdigt. Harry und Meghan selbst sind allerdings nicht für die diesjährigen Emmys, die am 19. September in Los Angeles verliehen werden, nominiert.

“So wohlverdient”

Während sich einige Fans in den sozialen Medien über die Nominierung positiv gestimmt zeigten und dem Ehepaar Sussex nochmals für seine “offenen Worte” dankten, mischten sich auch negative Reaktionen unter die Stimmen. “Es tut mir leid, Leute, aber ich bin glücklicher, dass das Interview von Meghan und Harry mit Oprah für die Emmys nominiert wurde als ich erwartet hätte”, schreibt jemand auf Twitter. Auch zu lesen: “Herzlichen Glückwunsch an Harry, Meghan und Oprah für ihre Emmy-Nominierung. So wohlverdient.” Eine Person meint: “Wir finden diese Nachricht wundervoll.”

“Berechnet und einstudiert”

Eine Person bezeichnet das Interview als “nicht emmywürdig” und meint zu wissen: “Die Interviewten waren bereit, anzügliche Lügen fallen zu lassen, die alle entlarvt wurden. Es wurde berechnet und einstudiert.” Oprahs Fähigkeiten das Interview zu führen seien “kitschig”. Das Ganze hätte vom Niveau dem nachmittäglichen Reality-TV geglichen.

Über 17 Millionen Menschen sahen das Interview bei der Erstausstrahlung im TV. Hierzulande übertrugen es RTL und Vox am 8. März in voller Länge. In dem Gespräch mit Winfrey machten die Sussexes den Royals schwere Vorwürfe, von Rassismus innerhalb der königlichen Familie war unter anderem die Rede.

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Harry und Meghan leben inzwischen mit ihrem zwei Jahre alten Sohn Archie und der Anfang Juni geborenen Tochter Lilibet in Kalifornien und sind bereits seit April 2020 nicht mehr für die britische Krone tätig. Das Ehepaar ist seit 2018 verheiratet. 

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