Yeliz Koc fragt ihre Fans: Soll Ex Jimi Blue Ochsenknecht mit in den Kreißsaal?

Yeliz stellt ihrer Community eine wichtige Frage

Yeliz Koc (27) steht vor einer schwierigen Entscheidung: Die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin weiß einfach nicht, ob sie ihren Ex-Partner Jimi Blue Ochsenknecht (29) bei der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter dabei haben möchte oder nicht. Aus diesem Grund sucht sie jetzt Rat – und zwar bei ihren Fans…

Soll Jimi mit in den Kreißsaal – ja oder nein?

„Ich möchte alles richtig machen, deshalb ist mir eure Meinung sehr wichtig“, beginnt Yeliz ihre Story bei Instagram. Tatsächlich möchte sie von ihren Followern wissen, ob sie den Vater des Kindes trotz Trennung bei der Geburt dabei haben wollen würden. „Beziehungsweise der euch in der Schwangerschaft sitzen gelassen hat, trotz der Umstände: Risikoschwangerschaft, Steißbeinverletzung, Bandscheibe. Der lieber feiern geht, es zulässt, dass die Familie einem schadet in der jetzigen Situation oder jemandem aus der Familie, zum Beispiel Mama, die immer da ist“, lässt die werdende Mama ihren Gefühlen freien Lauf.

Yeliz spielt schon länger mit dem Gedanken, ihre Mutter mitzunehmen. „Im Endeffekt mache ich sowieso, was ich für richtig halte. In diesem Fall bin ich mir noch nicht sicher, was richtig ist“, hält sie weiter fest. Sie habe Angst, dass Jimi sie nicht genügend unterstützen und womöglich sogar ihre Schwäche ausnutzen wird. Die Mehrheit ist übrigens dafür, dass Jimi zu Hause bleibt und Mama Koc mit in den Kreißsaal kommt. Davon wird Yeliz ihre Entscheidung letztendlich aber nicht abhängig machen.

Jimi meldet sich ebenfalls zu Wort

Jimi, der sich bis auf das Trennungsstatement größtenteils zurückhält, reagiert nun auf Yeliz’ Storys. „Man sollte nicht immer gleich alles glauben, was im Internet verbreitet wird“, so der Schauspieler. Damit stimmt er mit seiner Schwester Cheyenne (21) überein, die sich im RTL-Interview ähnlich äußerte. „Es sind viele Sachen, die nicht so der Wahrheit entsprechen, mehr kann ich dazu nicht sagen. Aber ist natürlich nicht für alle so toll“, verriet sie.

Jetzt spricht Cheyenne Ochsenknecht


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