2016 hatte Adel Tawil einen schlimmen Unfall in einem Pool. Im “ZDF-Fernsehgarten” spricht er nun über seine Erfahrungen und erklärt, wie andere Menschen helfen können. 

Präsident der Hannelore-Kohl-Stiftung  

Der 41-Jährige wollte nämlich über die Hannelore-Kohl-Stiftung ZNS informieren. Diese kümmert sich um Betroffene eines schweren Schädel-Hirn-Traumas und deren Angehörige. Adel Tawil ist Präsident dieser Stiftung. Für “Fernsehgarten”-Moderatorin Andrea Kiewel, die eigenen Aussagen zufolge keine Promi-Berichterstattung verfolgt, war unklar, warum ausgerechnet der “Der Himmel soll warten”-Interpret dieses Amt inne hat. 

“Das war eine sehr schwierige Zeit”

Der Musiker erklärte Kiewel dann seine Geschichte: “Ich hatte 2016 einen schweren Unfall. Ich bin in den Pool gesprungen und habe mir meinen ersten Halswirbel viermal gebrochen. Das war eine sehr schwierige Zeit. Die Hannelore-Kohl-ZNS-Stiftung ist auf mich zugekommen.” 

Kiewel war zunächst fassungslos, warum Adel Tawil in einen Pool gesprungen war, der offensichtlich nicht genug Wasser in sich hatte. Der Ich+Ich-Star erklärte scherzhaft, dass so etwas ja meistens Jungs passieren würde. “2016 warst du kein Junge mehr”, sprang Kiewel ein und merkte an, dass er eine Menge Schutzengel an seiner Seite gehabt haben müsse.

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Mittlerweile hat Adel Tawil aber alles gut überstanden und ist gesund. Erst vor Kurzem ist der Sänger zum ersten Mal Vater geworden. Mit der ZNS-Stiftung will er Menschen helfen, die seine Hilfe benötigen. 

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