Nun kommt ihr ihre Model-Erfahrung zugute: GNTM-Schönheit Anastasia war auf der Berliner Fashion Week erfolgreich. Ob sie der Neid der anderen Kandidatinnen störte, verrät sie im t-online.de-Interview.

Sie modelte schon seit Jahren in Asien, jetzt wagt sich die Berlinerin Anastasia bei “Germany’s next Topmodel” auf die internationalen Laufstege und Kampagnen. Bei der Berliner Fashion Week konnte sie Anfang des Jahres bei zwei von drei Castings einen Job an Land ziehen, wie jetzt im TV zu sehen war. Doch Anastasias Erfolg freute nicht jede GNTM-Kandidatin. Besonders Lijana sieht sich (zumindest selbst) als ihre stärkste Konkurrentin.

Das sagt sie zu negativen Reaktionen der anderen

“Ich habe ehrlich gesagt sehr wenig von den Reaktionen der anderen Mädchen mitbekommen”, sagt Anastasia. “Es ging alles sehr schnell: Castings, dann direkt das Fitting und schon steht man beim nächsten Casting. Im Modelleben kann man auch nicht sauer auf die anderen Models sein. Negative Reaktionen nehme ich mir nicht zu Herzen.”

“Ich bin Heidi sehr dankbar”

Generall war die Stimmung im GNTM-Lager nicht die beste. Julia war mit den Nerven fertig, Mareike verließ die Sendung freiwillig, Lijana kritisierte die anderen Kandidatinnen scharf. Für den Lagerkoller hat Anastasia eine Erklärung: “Die Stimmung war sehr chaotisch. Ich kenne das selber, denn irgendwann fängt man an, den Fehler bei sich zu suchen und denkt sich ‘Mhhh woran liegt das?’ Ich habe auch oft angefangen negativ zu denken, doch man darf sich nicht unterkriegen lassen.”

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Auch ihr krasses Umstyling, welches ihr GNTM-Chefin Heidi Klum spendierte, könnte zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Mit ihren kurzen Haaren fiel Anastasia bei der Fashion Week auf. Das sieht auch das Model so: “Ich bin mittlerweile super happy mit meinem neuen Look. Ich bin Heidi sehr dankbar, denn von mir aus würde ich mich nicht trauen, mir meine Haare so kurz zu schneiden. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich vielleicht mit meinem langen Haaren die Jobs, die ich jetzt bekomme, nicht bekommen.”

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