Hans Sigl spricht im Interview über sein “großes Glück” für “Der Bergdoktor” vor der Kamera zu stehen und verrät, worauf er sich bei seinem neuen Job als TV-Juror freut.

Schauspieler Hans Sigl (51) übernimmt eine neue Tätigkeit im TV: In der Gesangsshow “Pretty in Plüsch”, die an diesem Freitag Premiere feiert (20:15 Uhr live in Sat.1 und auf Joyn), wird er gemeinsam mit Sarah Lombardi (28) in der Jury sitzen. Auf der Bühne werden Stars wie Massimo Sinató (39) mit Plüsch-Puppen eine Gesangsperformance hinlegen.

“Ich denke, die Kombination Puppe und Mensch hat etwas ganz Uniques und Spannendes. Die Charaktere der Puppen sind wirklich witzig und die Kollegen sehr passend dazu ausgesucht”, freut sich Sigl auf die Show im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. “Die Charaktere der Puppen bringen viel ins Spiel und so werden ganz lustige und auch emotionale Geschichten entstehen.” Doch auf was wird der Juror bei den Darbietungen achten?

“Zum einen ist der gesangliche Part natürlich wichtig, aber nicht zu vernachlässigen ist das Zusammenspiel. Wie sehr kann der Künstler auch wirklich mit der Puppe interagieren? Stellt sich die berühmte Chemie her?”, erklärt Sigl. Dass er dieses Jahr auch weiterhin als Schauspieler vor der Kamera stehen konnte, hat Sigl einer erfolgreichen Serie zu verdanken.

“Ich muss ehrlich sagen, ich habe großes Glück, denn die Serie ‘Der Bergdoktor’ wird gedreht. Wir müssen ja Content schaffen”, erzählt Sigl über die beliebte ZDF-Produktion. Es werde mit neun Folgen à 90 Minuten “die längste Staffel ever – und die spannendste für Dr. Gruber”, verrät der Hauptdarsteller, der in seiner Paraderolle Anfang Januar zurückkehrt. Seine anderen Projekte seien schon schwieriger in der Planung. Aber es sehe “alles soweit gut aus für 2021”, blickt Sigl zuversichtlich ins neue Jahr.

Instagram-Talk als “Unterhaltung in der tristen Welt”

Die freie Zeit im Lockdown hat der Schauspieler genutzt, um ein Instagram-Talk-Format auf die Beine zu stellen und sich mit bekannten Persönlichkeiten wie Guido Maria Kretschmer (55) auszutauschen. Der Talk sei aus Interesse an den Kollegen entstanden und sei sein Versuch, “ein bisschen Unterhaltung in die triste Welt zu bringen”.

Aus den bisherigen Gesprächen nehme er mit, dass man immer mit Überraschungen rechnen müsse. “Es haben sich die meisten Gespräche anders entwickelt, als erwartet. Und im Nachhinein tut es mir leid, dass ich sie nicht gespeichert habe, aber live war live. Die, die jetzt kommen, sind alle auch später noch auf Instagram zu sehen.”

spot on news

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