In einer neuen Folge „Die Reimanns“ stellte sich Manuela ihrer größten Furcht. Die Auswanderin hat seit ihrer Kindheit Angst vor dem Wasser. Damit sollte endlich Schluss sein.

Konny Reimann (65) lebt mit seiner Frau Manuela (52) auf der hawaiianischen Insel Oahu, umgeben vom wunderschönen Pazifik. Diesen kann Manuela allerdings nicht allzu sehr genießen, denn sie hat seit ihrer Kindheit große Angst vor dem Wasser.

Das verriet sie in der Doku-Soap „Die Reimanns“: „Als kleines Kind wurde ich ins tiefe Wasser geschubst. Seitdem habe ich das nie wieder weggekriegt.“ Doch in der Folge am Mittwochabend stellte sich die Auswanderin ihrer Angst.

Manuela Reimann überwindet ihre Panik vor dem Wasser

Konny Reimann fuhr mit seiner Frau zum Strand, welche sich fest vorgenommen hatte, mit ihm ins tiefe Wasser zu gehen. Kaum angekommen, wurde der Auswanderin flau im Magen. „Oh Gott, ich höre Wellen“, meinte Manuela. Doch sie überwand sich und machte die ersten Schritte ins Wasser.

Die Wellen waren aber so hoch, dass die beiden aus dem Wasser kamen und die Challenge auf den nächsten Tag verlegten. Am nächsten Morgen war das Meer deutlich ruhiger und es gab auch keine hohen Wellen. Manuela zog ihre Schwimmbrille und Schnorchel an und stellte sich mutig der Herausforderung: „Wir gehen rein. Mal gucken, wie weit ich komme.

Konny und Manu Reimann beim Schnorcheln (© RTLZWEI / just5media)

Die Auswanderin hat es tatsächlich geschafft. Sie schwamm sogar einige Zeit unter Wasser und schnorchelte mit ihrem Mann fröhlich vor sich hin. Als die Auswanderer, die erst kürzlich ihr Hochzeitsbild nachstellten, wieder an Land waren, erzählte Manuela glücklich: „Ich bin einfach losgepaddelt und habe gemerkt, wie ich vom Wasser getragen werde. Eigentlich muss ich mir gar keine Sorgen machen.

Wie schön, dass Manuela Reimann ihre Angst endlich überwinden konnte.

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