Für drei Euro hatte eine “Bares für Rares”-Kandidatin etwas höchst Wertvolles erstanden. Die Freude darüber war nicht ungetrübt.

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Was eine Verkäuferin bei “Bares für Rares” im Händlerraum für eine Vase herausholen konnte, die sie selbst für drei Euro gekauft hatte, war schon sensationell – doch ihr Plan mit dem Gewinn fast noch mehr.

Eigentlich hatte Anke Niehoff ja nur einen alten Schrank kaufen wollen. Während dieser abgebaut wurde, hatte sie aber Zeit, sich noch ein wenig in dem alten Bauernhaus umzuschauen, wie sie berichtete.

Da fiel ihr Blick auf eine Vase, und “Vasen kann man nie genug haben”. Zwar hatte sie nur noch drei Euro im Geldbeutel, doch die Besitzerin überließ ihr das hübsche Gefäß trotzdem.

Aus Schnäppchen wird ein Schätzchen

Mittlerweile hat Anke Niehoff herausgefunden, dass ihr Schnäppchen vielleicht doch eher ein Schätzchen sein könnte. Und weil sie sich selbst das “Talent für wertvolle Sachen, die auch kaputtgehen können” abspricht, brachte sie das gute Stück ins Pulheimer Walzwerk, zu den Experten und Händlern von “Bares für Rares”.

Was Albert Maier ihr über die Vase erzählen konnte, haute die Verkäuferin dann doch um. Es führte außerdem dazu, dass sie sich eine Gewissensfrage stellte – wie die folgende Bildergalerie verrät.  © 1&1 Mail & Media/teleschau

Gewissensbisse bei "Bares für Rares": Trödelshow-Kandidatin will Gewinn teilen

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