Obwohl Kelly Clarkson in der ersten Staffel von „American Idol“ 2002 als Siegerin hervorging, fühlte sie sich noch Jahre danach bitter.

Der Zeitung „USA Today“ erklärte die Sängerin dazu: „In den ersten drei Jahren meiner Karriere habe ich für den Gewinn in einer Talentshow gezahlt. Ich wurde sehr bitter. Ich habe einfach nach irgendwem gesucht, der wusste, was ich durchmachte und mit dem ich reden konnte. Und das ist der Grund, warum ich das für die Künstler bei ‚The Voice‘ machen möchte. Es hat sogar die Verbitterung geheilt, die ich in mir trug.“

Übrigens: Kelly Clarkson wollte eigentlich gar nicht bei „American Idol“ gewinnen, sondern nur Zweite werden.

Foto: (c) PR Photos

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