Dieses Techtelmechtel haben die GZSZ-Fans wohl nicht kommen sehen: Ausgerechnet Fliesenleger Michi (Lars Pape) und Barkeeperin Maren (Eva Mona Rodekirchen, 44) haben Sex, als sie betrunken in ein Kühlhaus eingesperrt werden. Dabei waren sich die zwei zuvor nicht unbedingt sympathisch – und von sexueller Anziehung konnte schon gar keine Rede sein. Aber müssen sich die Serien-Fans nun auf weitere Schäferstündchen oder gar ein neues Traumpaar gefasst machen?

Eines kann Lars im Interview mit RTL schon mal verraten: Für seinen GZSZ-Charakter geht die Beziehung über das Körperliche hinaus: “Michi ist bereit für mehr, er verliebt sich tatsächlich in Maren. Allerdings werden die Gefühle – zumindest noch nicht – in der gleichen Form von ihr erwidert.” Tatsächlich hat es den Schauspieler nicht unbedingt überrascht, dass Michi und Maren sich näherkommen. Immerhin falle die Blondine in das Beuteschema des Handwerkers. “Und sie teilen auch die Leidenschaft für gewisse Dinge: Musik, Tanz, und ja, auch Sex!”, erzählte er.

Und was sagt Lars‘ Kollegin Eva zu der überraschenden Wendung? Die malt sich keine allzu rosige Zukunft für Michi und Maren aus: “Ich glaube nicht, dass daraus erst mal mehr werden könnte, weil Maren natürlich noch nicht über den Tod von Alex hinweg ist.” Eine Beziehung sei deshalb vorerst kein Thema. Ganz ausschließen wolle sie das jedoch nicht.


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel