Saarbrücken (dpa) – Der neue Intendant des Saarländischen Rundfunks (SR) sieht einen Generationen-Abriss bei der Programmnutzung und will auch deshalb junge Leute über externe Plattformen erreichen.

+++ Aktuelle Promi-News +++
  • Liedermacher: Rainald Grebe schwer krank: “Ich hatte sechs Schlaganfälle”
  • Queere Parade: Berliner Christopher Street Day als Fußmarsch geplant
  • Uwe Ochsenknecht plaudert aus : Fortsetzung für Kultfilm “Männer” geplant
  • Corona-Pandemie: Bayreuther Festspiele gehen auf volles Risiko

“Wir müssen die nachwachsenden Generationen stärker erreichen. Das funktioniert momentan am besten über Drittplattformen”, sagt der 51-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. “Die jungen Leute auf die eigenen Plattformen zu ziehen, ist wahnsinnig schwierig.”

Grasmück, dessen Amtszeit am Samstag (1. Mai) begann, betonte: “Wir müssen wirklich aufpassen, dass es nicht zum viel zitierten Generationen-Abriss kommt. Er ist allerdings schon sehr deutlich zu sehen.” Er habe überhaupt keine Berührungsängste, auf externe Plattformen mit dem eigenen ARD-Angebot zu gehen, weil man dort Nutzer erreichen könne. “Deswegen sage ich: gute Angebote auf unseren Plattformen, aber auch Präsenz auf den anderen Plattformen.”

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel