Sabrina Mockenhaupt muss sich rechtfertigen

Am 27. Mai wurde die leidenschaftliche Sportlerin Sabrina Mockenhaupt-Gregor zum ersten Mal Mama. Ihre Tochter kam per Kaiserschnitt auf die Welt und jetzt steht im Wochenbett erstmal Ruhe für “Mocki” und die kleine Ruby an. Auf einem Charity-Event konnte es sich die Langstreckenläuferin jetzt aber nicht nehmen lassen, spontan eine Mini-Runde mit den anderen Teilnehmern zu laufen. Für viele ihrer Follower ist das rund 4 Wochen nach Mockis Kaiserschnitt absolut unverantwortlich. Deshalb erklärt die 39-Jährige die Aktion jetzt in einem langen Instagram-Post.

Ganz spontan und im Stillkleid: Mocki bei ihrer größten Leidenschaft

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Wie kann man nur, pass auf Deinen Beckenboden auf und laufen darf man erst wieder ein Jahr nach der #geburt … 🙄 ( ein Jahr nach Geburt habe ich bis dato zum ersten Mal gehört, haben aber sogar mehrere Frauen geschrieben) – Eine klitzekleine Zusammenfassung der Nachrichten, die ich privat bekommen habe, da ich ja gerade mal dreieinhalb Wochen nach der Geburt von Ruby gestern ein paar Runden bei dem Charity-Event von @running_katha zugunsten von @herzbubedaniel mitgelaufen war. Erstens, es war spontan, sonst hätte ich bestimmt nicht mein #stillkleid und vor allem andere @puma‘s angehabt. Zweitens, es war vorerst einmalig, da ich meinem Körper schon die nötige Zeit geben möchte und in kleinen Schritten denke. Erst die #rückbildung , dann #beckenbodentraining und eins nach dem anderen. Ich sehe den #kaiserschnitt auch wirklich wie eine große #sportverletzung an und da muss man sich auch erst mal wieder alternativ in Form bringen. Auch was meine Form betrifft bin ich total entspannt und muss jetzt nicht in 4 oder 8 Wochen einen mega #afterbabybody haben, den ich hier präsentieren kann. Ich esse gut, damit ich auch gut stillen kann und das ist erstmal wichtiger. Da ich aber jetzt schon so viele Meinungen privat von Euch bekommen habe, die ich auch nicht alle einzeln nachschauen kann, würde ich mich genau zu diesem Thema freuen, wenn ihr mir hier in den Kommentaren mal eure Meinungen und Erfahrungen generell mit dem #sporteinstieg nach der #schwangerschaft schreiben könntet. Ich danke euch und wie es dann bei mir irgendwann aussieht, werde ich natürlich berichten. Besser aber womöglich im Nachgang, da mich sonst die ganzen Meinungen wie schon in der Schwangerschaft einfach nur nerven. In diesem Sinne und jetzt schon mal ganz vielen lieben Dank! Eure Mocki PS.: Auf dem zweiten Foto läuft in der Mitte meine Mami und ich war und bin immer noch stolz auf sie wie fit sie ist und se ne Mami möchte ich auch sein. Geht’s der Mama gut, geht’s Kind und Partner auch gut 😊! 📸 @journalist57 #anzeigewegenmarkierung #running #fitmom

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Das steckte hinter dem Mini-Lauf

Nachdem sie am Wochenende in ihrer Insta-Story gezeigt habe, wie sie auf dem Event kurz mit den anderen Teilnehmern mitgelaufen ist, habe Mocki viele Nachrichten von anderen Müttern erhalten. “Wie kann man nur, pass auf deinen Beckenboden auf und laufen darf man erst wieder ein Jahr nach der Geburt”, sei nur ein kurzer Ausschnitt der vielen Meinungen.

Das will die “Let’s Dance”-Kandidatin so nicht auf sich sitzen lassen, deshalb erklärt sie sich: “Erstens, es war spontan, sonst hätte ich bestimmt nicht mein Stillkleid und vor allem andere Pumas angehabt. Zweitens, es war vorerst einmalig, da ich meinem Körper schon die nötige Zeit geben möchte und in kleinen Schritten denke.”

Mocki will ihren Körper nicht unter Druck setzen

Der frischgebackenen Mama sei mehr als bewusst, dass sie ihrem Körper nach dem Kaiserschnitt Zeit geben müsse: “Erst die Rückbildung , dann Beckenbodentraining und eins nach dem anderen. Ich sehe den Kaiserschnitt auch wirklich wie eine große Sporverletzung an und da muss man sich auch erst mal wieder alternativ in Form bringen.”

Auch was ihren After-Baby-Body angeht, will sie sich überhaupt nicht unter Druck setzen. “Was meine Form betrifft bin ich total entspannt und muss jetzt nicht in 4 oder 8 Wochen einen mega After-Baby-Body haben, den ich hier präsentieren kann. Ich esse gut, damit ich auch gut stillen kann und das ist erstmal wichtiger.”

Im Video: So sah sie kurz nach Rubys Geburt aus

Sabrina hat die Nase voll

Auf andere Mütter oder User, die den Finger heben, hat Sabrina Mockenhaupt keine Lust mehr. Schon in der Schwangerschaft erntete sie einen Shitstorm. Stattdessen wünscht sie sich einen interessanten Austausch mit ihren Followern und fragt sogar nach anderen Erfahrungen: “Ich danke euch und wie es dann bei mir irgendwann aussieht, werde ich natürlich berichten. Besser aber womöglich im Nachgang, da mich sonst die ganzen Meinungen wie schon in der Schwangerschaft einfach nur nerven.”

Sabrina Mockenhaupt

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