Sabrina weinte viel nach der Geburt

Ende Mai ist die ehemalige “Let’s Dance”-Teilnehmerin Sabrina “Mocki” Mockenhaupt-Gregor (39) das erste Mal Mutter geworden. Tochter Ruby ist für die Langstreckenläuferin ein echtes Wunschkind. Doch so glücklich Mocki auch ist, knapp fünf Wochen nach der Geburt gesteht sie uns im Interview, dass sie in der kurzen Zeit als Neu-Mama schon einige Male an ihre Grenzen gekommen ist.

Mocki hatte den Babyblues

Allein die 25-Stunden-Geburt der kleinen Ruby waren harte Arbeit für Mocki. Doch im Krankenhausbett nahm das Baby-Drama seinen Lauf. Mit einer schmerzenden Kaiserschnitt-Wunde konnte sie ihr Kind gar nicht auf dem Arm halten. Die 39-Jährige weinte damals sehr viel, gesteht sie uns. “Am Anfang hab ich wirklich mit dem Babyblues zu kämpfen gehabt, habe Rotz und Wasser geheult. Ich habe gedacht, du müsstest jetzt glücklich sein.”

Natürlich liebt Mocki ihre Tochter. Heute weiß sie, dass diese Achterbahn der Gefühle einfach dazugehört und erkennt, dass sie sich als Neu-Mama erstmal an vieles gewöhnen muss. “Mamasein ist echt ein Fulltime-Job”, weiß sie jetzt. Was sie am Ende des Tages besonders glücklich macht, verrät sie uns im Video.

Mocki ist nicht alleine mit ihrem Kummer

Von diesen sogenannten Heultagen kann auch GNTM-Model Marie Nasemann (31) ein Klagelied singen. Auch sie musste viel nach der Geburt ihres Wunschkindes weinen, kommunizierte ihren Babyblues ebenfalls offen mit ihren Fans.

Der Babyblues bei Müttern ist eine kurz andauernde psychische Verstimmung, die oft aufgrund von Schlafmangel und Erschöpfung auftritt. Den genauen Unterschied zwischen Babyblues und postnatalen Depressionen erklären wir Ihnen hier.

Sabrina Mockenhaupt

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